Verkehrsverein Weywertz

 Neues Vereinshaus

Da unser Vereinshaus zu klein ist, haben wir dort keine Möglichkeit Material zu lagern, die Krippe unterzustellen oder Reparaturarbeiten durchzuführen, wie z. B. die Reparaturen an Bänken und Schildern, die sich entlang der Wanderwege befinden. Aus diesen Gründen hat der Verkehrsverein am 10. Januar 2012 beschlossen, das Vereinshaus zu vergrößern.
Die Architektin Nathalie Bodarwé wurde mit der Planung dieses Projektes beauftragt. Nach der Erstellung eines Vorprojektes und mehreren Anpassungen hat der Verkehrsverein den Bauantrag bei der Gemeinde Bütgenbach eingereicht.
Die Städtebaugenehmigung für den Umbau und die Erweiterung des Vereinshauses des Verkehrsvereins Weywertz wurde am 08. Januar 2013 durch den Beschluss des Gemeindekollegiums erteilt. Das alte Vereinshaus auf dem Spielplatz ( Zur Weddem, katastriert Germarkung 3, Flur A, Nr. 147 C und 147 D) wird zum größten Teil  abgerissen und an gleicher Stelle neu gebaut. Da der Verkehrsverein Weywertz aber ein so großes Projekt nicht alleine finanzieren kann, wurde bei der Deutschsprachigen Gemeinschaft und der Gemeinde Bütgenbach ein Antrag für eine Bezuschussung gestellt. Mitte Oktober teilte die Regierung dann mit, dass das Projekt in den Registrierungskatalog aufgenommen wurde. Im November 2013 wurde dann das Projekt in den Infrastrukturplan aufgenommen. Jetzt ist nochmals ein Antrag auf Bezuschussung bis zum 15. September einzureichen und nach der Genehmigung können dann die Arbeiten (voraussichtlich Frühjahr 2015) beginnen.
 

Pläne und Erläuterungen zum neuen Vereinshaus

Die aktuellen Räumlichkeiten des Verkehrsvereins Weywertz sind renovierungsbedürftig und erweisen sich als zu klein, da sich mittlerweile mehrere Materiallager innerhalb des Dorfes etabliert haben. Zudem ist der derzeitige Zustand der Sanitäranlagen nicht einladend.
Der Verkehrsverein hat entschieden, einen Ersatzneubau zu planen, um die Aufenthaltsqualität auf dem Spielplatz und dessen Attraktivität zu erhöhen.
Das Projekt umfasst einen Versammlungsraum von 47 m² (vorher 17,6m²) mit einer kleinen Küchenzeile und einem Holzofen. Die Werkstatt wird künftig doppelt so groß sein (64 m² statt 30 m²) und ein zusätzliches Materiallager im Dachbereich enthalten. Diese beiden Räumlichkeiten werden so angeordnet sein, dass sie während der Aktivitäten des VV-W, wie z. B. St. Martin, durch eine große Schiebetüre zusammen genutzt werden können.
Da die Dachkonstruktion die Terrasse mit abdeckt, kann dies als geschützter Außenbereich dienen, das Aufbauen eines Zeltes für Veranstaltungen ist somit nicht mehr notwendig (Siehe Plan 6).
Im Eingangsbereich wurde traditioneller Bruchstein als Fassadenmaterial gewählt. Die anderen Seiten und das Dach werden mit einem kostengünstigen, isolierten Sandwichpaneel in grauer Farbe verkleidet. Der Eingang befidet sich im vorderen Bereich und führt direkt in den Versammlungsraum. Die sanitären Anlagen (2 WCs) werden von außen zugänglich sein und eine der Toiletten wird behindertengerecht gestaltet werden. Die dritte Toilette ist nicht öffentlich und ist nur aus den Räumen des Vereinshauses zugänglich (siehe Plan 1). Die öffentlichen Toiletten befinden sich im hinteren Bereich (siehe Plan 3).
Auf der Ostseite befindet sich ein kleines Fenster zur Belichtung der Werkstatt (siehe Plan 2).
Aus der westlichen Richtung, wenn man also durch das Tor den Spielplatz betritt, sieht man die Front mit dem Eingang, ein Fenster des Versammlungsraums, und links die überdachte Terrasse. Zudem muss eine behindertengerechte Parkgelegenheit ausgewiesen sein. Die beiden Seiten, die sich in Richtung Spielplatz eröffnen, sind aus Bruchstein gemauert und haben mehrere Öffnungen zur Belichtung. Der Versammlungsraum läßt sich mittels großer Türen in Richtung überdachter Terrasse öffnen. Der Zugang zur Werkstatt befindet sich im hinteren Bereich (siehe Plan 4 + 5).
Im Eingangsbereich wird außerdem eine Sitzbank angebracht, von der aus man eine gute Aussicht auf den Spielplatz hat.
Wir freuen uns, Ihren Spielplatz zu verschönern!
 
Planung von:
 

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